April 2026

Wir freuen uns sehr, dass Claus von Wagner endlich zu uns nach Neukeferloh kommt und zwar am Donnerstag, den 23.4.2026. Claus von Wagner präsentiert sein aktuelles sehr erfolgreiches Soloprogramm “Projekt Equilibrium”.

 

(Stand 10.1.26) AUSVERKAUFT!

 

Einlass 19 Uhr Uhr / Beginn 20 Uhr / freie Platzwahl

Wissen Sie noch, als wir die Demokratie für so selbstverständlich gehalten haben, dass „seine Stimme abgeben“ hieß: nach der Wahl vier Jahre lang zu schweigen?! Die Zeiten sind vorbei.
Die Demokratie steht unter Druck, irgendwas ist aus der Balance geraten. Die politische Welt in Bewegung. Da kann einem schon mal schwindelig werden. Wir stehen zwar fest auf dem Boden des Grundgesetzes, aber irgendwie hat sich das schon mal stabiler angefühlt.

„Projekt Equilibrium“ ist ein Programm über die Suche nach dem Gleichgewicht in einer Welt aus den Fugen – ein satirisch-furioser Tanz am Rande der Apokalypse.

Claus von Wagners neuestes Programm kreuzt die Tradition amerikanischer Stand-Up-Comedy mit Themen, die eigentlich verdammt noch mal nicht lustig sind und Worte wie Schuldenbremse, Sondervermögen, Klimakrise, Erbschaftssteuerreform oder Ungleichheit sind plötzlich merkwürdig unterhaltsam!

 

Keine Ahnung wie er das macht, aber eines steht fest: Das verspricht auf jeden Fall ein verdammt guter Abend zu werden. Nicht weniger. Und manchmal sogar ein bisschen mehr.


Pressestimmen:

  • Eine verstörende Bestandsaufnahme unserer Zeit, nur halt „brüllend komisch“ (Abendzeitung München)
  • „Ein rarer, nötiger Mutmacher.“ (Süddeutsche Zeitung)
  • „Atemloses, rasantes Solo eines Wortarbeiters, der spätestens mit diesem Programm die Fackel der großen deutschen Kabarett-Tradition wieder neu entzünden könnte.“ (Neuburger Rundschau)

Vorschau Oktober 2026

Kann man(n) mit Mitte 50 noch ein Lausbub sein? Michael Altinger kann. Seit über 30 Jahren steht er auf der Bühne und hat sich wie kein Anderer eine schelmische Spitzbübigkeit bewahrt, die längst zu seinem Markenzeichen geworden ist. Als Meister der Alltagsbeobachtung verlässt sich Michael Altinger auf seine nimmermüde Neugier: Er staunt über die Menschen. Er staunt darüber, was die Menschen machen, was sie sagen – und wie sie es sagen. Und oftmals kommt er aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.

Das neue Programm: Die letzte Tasse Testosteron

Wir haben die Geschichte bravourös gemeistert. Und darauf stoßen wir an, mit alkoholfreiem Augustiner beim Yoga, backen unser eigenes Sauerteigbrot nach dem Eisbaden und versprechen unseren Frauen fast schon glaubhaft, dass ihre Zukunft eine gerechtere sein wird. Auch mit uns.

Gerade haben wir im herabschauenden Hund das richtige Mindset für uns gefunden, da kommt eine Weltlage daher, die wieder nach dem Gestern schreit: nach tiefer gelegten Verbrennern, nach eiskalten Hochstaplern, nach dicken Hosen und dünnen Hirnen und alten Wahrheiten in neuen Medien.

Wer soll uns davor bewahren? Etwa wir selbst? Wie soll das gehen?

Bevor wir nach neuen Beschützern schreien, sollten wir uns um etwas anderes bemühen: um ein Hormon.

Testosteron ist die Ursache, aber auch die Lösung! Es gibt nicht mehr viel davon. Der Altinger hat es. In einer Tasse. Der letzten.

Ausgezeichnet mit dem Passauer Scharfrichterbeil oder dem Bayerischen Kabarettpreis, bekannt aus seinen eigenen TV-Sendungen „Schlachthof“, „Altinger mittendrin“ oder „Die Komiker“ sowie Gastauftritten unter anderem in „Die Anstalt“, „Nuhr im Ersten“ oder „SWR Spätschicht“, gehört Michael Altinger seit vielen Jahren zur ersten Garde des deutschen Kabaretts. Dass er nebenbei auch noch Bücher schreibt, Theater spielt, Mitglied in den Ensembles der Münchner Lach- und Schießgesellschaft sowie des Lustspielhauses war – das sind nur einige wenige weitere Facetten aus dem umfangreichen Œuvre des umtriebigen Tausendsassas, der immer wieder für eine unterhaltsame Überraschung gut ist. Ein Lausbub eben.