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Karten gibt´s zu je 26 € bei unsren Vorverkaufsstellen.

Freie Platzwahl. Einlass ist ab 18.30 Uhr, Beginn 19.30 Uhr.

Ein Germanical von Gabi Rothmüller, Manfred O. Tauchen und Alexander Liegl

 
Lange hatte der Drache seine Ruhe. Doch damit ist‘s jetzt vorbei, denn Siegfried greift zum Schwert! Unter der Tarnkappe des edlen Reckens verbirgt sich dabei kein Geringerer als Martin Frank aus Hutthurm, der Gewinner des Bayerischen Kabarettpreises 2018 in der Kategorie Senkrechtstarter; dieser kämpft mit aller Kraft um das Herz der von ihrem höfischen Leben gelangweilten Kriemhild. Wer könnte die liebreizende Königstochter besser verkörpern, als Constanze Lindner, bekannt als Moderatorin der BR-Sendung „Vereinsheim Schwabing“!
Streit, Neid, Eifersucht, Mord und dazwischen ächzende Jungfrauen, hinterlistigen Zwerge und zankende Götter – ein deftiges Nibelungenspektakel, bei dem nichts ausgelassen wird! Der Grund für all die Aufregung? Jener berühmte Ring, freilich, der unendliche Macht verleiht!
Diese Geschichte ist nicht neu. Sogar ziemlich alt. Doch hat man das Gefühl, dass die Gier nach immer mehr und die Begeisterung, über andere zu herrschen, frisch sind, wie vor zwölfhundert Jahren. Und wenn dann die Helden erstochen sind, Götter ihre Dämmerung erleben und die Oberschicht wieder mal nichts kapiert hat, geht alles wieder von vorne los. Wie im richtigen Leben halt …

Bunt und höchst musikalisch ist diese Lustspielhaus-Produktion, bei der wippende Füße und aufkochende Emotionen zum selbstverliebten Königsfetzen, Rachetango oder fröhlichen Sterbelied, höchst willkommen sind!

"Siegfried" - die lustigste Heldenverehrung seit es Lindenblätter gibt. Hojotoho!

Es kämpfen, gieren, spielen und singen: Martin Frank, Constanze Lindner, Thomas Wenke, Aron Altmann, Alexander Liegl und Gabi Rothmüller,
Musik: Stephan Auer, Frank Schiman, Tina Zacher und Aron Altman

 

 

„Die spielfreudige Comedy-Truppe, komplettiert unter anderem von Alexander Liegl als von sich selbst beglücktem König Gunter und Constanze Lindner als welk-frivoler Kriemhild, macht aus dem Ring-Gerangel eine Riesensause.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

„Nach dreijähriger Spielzeit war das Werk Kult. Jetzt wurde Siegfried (…) aus seinem Dornröschen Schlaf erweckt. Und das erweist sich als gute Tat, denn das Musical kommt auch nach seiner Neuauflage frisch wie gerade erst ausgedacht daher.“ (Abendzeitung)

 

„Siegfried: Götterschweiß und Heldenblut (…) begeistert als göttlicher Spaß mit Kult-Potential“  (Münchner Merkur)