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Stand: 27. April 2021

Liebe Gäste und Freund*innen von KulturGut Grasbrunn, 

wir waren so zuversichtlich, dass über ein Jahr Verschiebezeitraum sicher reichen wird, aber die Entwicklung der Covid19-Situation lässt es weiterhin nicht zu, dass die Veranstaltung am 17.6.2021 stattfinden kann. Zudem ist die Durchführung auch aufgrund der sicherlich noch geltenden Beschränkung der Gästezahl leider nicht zu organisieren.

So haben wir mit den Künstlern eine neuerliche Verschiebung auf Freitag, den 21.1.2022 beschlossen verbunden mit der Hoffnung, dass sich die Lage bis dahin spürbar verbessert und auch wieder mehr Gäste zu den Veranstaltungen kommen dürfen.

Die Karten behalten ihre Gültigkeit.

In diesem Zusammenhang haben wir eine dringende Bitte an alle Inhaber von Eintrittskarten: mögen Sie uns bitte alsbald Ihren Namen, Telefonnummer, die Nummer(n) der Eintrittskarten (steht auf der Rückseite) mitteilen sowie angeben, mit wie viel Personen Sie kommen werden. Mit dieser Maßnahme können wir eine optimale Bestuhlung planen und kommen gleichzeitig der Registrierungspflicht nach. Sie geben uns damit auch die Möglichkeit, Sie zu kontaktieren, falls  dies erforderlich oder hilfreich sein sollte. Selbstverständlich werden die Daten ausschließlich für diese Veranstaltung genutzt und wieder gelöscht. Sie können uns eine E-Mail schreiben oder unser Kontaktformular nutzen.
Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

 

Wir können es kaum erwarten, endlich wieder loslegen zu dürfen und mit Ihnen einen fröhlichen Abend erleben zu dürfen. 

Bei Fragen oder sonstigen Anliegen schicken Sie uns bitte eine E-Mail: kontakt@kulturgut-grasbrunn.de oder melden sich über unser Kontaktformular.

Passen Sie weiterhin auf sich auf, bleiben Sie heiter und vor allem gesund.

Ihr Team von KulturGut Grasbrunn.

 

Einlass ist ab 18.30 Uhr, Beginn 19.30 Uhr.

Ein Germanical von Gabi Rothmüller, Manfred O. Tauchen und Alexander Liegl

 
Lange hatte der Drache seine Ruhe. Doch damit ist‘s jetzt vorbei, denn Siegfried greift zum Schwert! Unter der Tarnkappe des edlen Reckens verbirgt sich dabei kein Geringerer als Martin Frank aus Hutthurm, der Gewinner des Bayerischen Kabarettpreises 2018 in der Kategorie Senkrechtstarter; dieser kämpft mit aller Kraft um das Herz der von ihrem höfischen Leben gelangweilten Kriemhild. Wer könnte die liebreizende Königstochter besser verkörpern, als Constanze Lindner, bekannt als Moderatorin der BR-Sendung „Vereinsheim Schwabing“!
Streit, Neid, Eifersucht, Mord und dazwischen ächzende Jungfrauen, hinterlistigen Zwerge und zankende Götter – ein deftiges Nibelungenspektakel, bei dem nichts ausgelassen wird! Der Grund für all die Aufregung? Jener berühmte Ring, freilich, der unendliche Macht verleiht!
Diese Geschichte ist nicht neu. Sogar ziemlich alt. Doch hat man das Gefühl, dass die Gier nach immer mehr und die Begeisterung, über andere zu herrschen, frisch sind, wie vor zwölfhundert Jahren. Und wenn dann die Helden erstochen sind, Götter ihre Dämmerung erleben und die Oberschicht wieder mal nichts kapiert hat, geht alles wieder von vorne los. Wie im richtigen Leben halt …

Bunt und höchst musikalisch ist diese Lustspielhaus-Produktion, bei der wippende Füße und aufkochende Emotionen zum selbstverliebten Königsfetzen, Rachetango oder fröhlichen Sterbelied, höchst willkommen sind!

"Siegfried" - die lustigste Heldenverehrung seit es Lindenblätter gibt. Hojotoho!

Es kämpfen, gieren, spielen und singen: Martin Frank, Constanze Lindner, Thomas Wenke, Aron Altmann, Alexander Liegl und Gabi Rothmüller,
Musik: Stephan Auer, Frank Schimann, Uli Jenne und Aron Altman

 

 

„Die spielfreudige Comedy-Truppe, komplettiert unter anderem von Alexander Liegl als von sich selbst beglücktem König Gunter und Constanze Lindner als welk-frivoler Kriemhild, macht aus dem Ring-Gerangel eine Riesensause.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

„Nach dreijähriger Spielzeit war das Werk Kult. Jetzt wurde Siegfried (…) aus seinem Dornröschen Schlaf erweckt. Und das erweist sich als gute Tat, denn das Musical kommt auch nach seiner Neuauflage frisch wie gerade erst ausgedacht daher.“ (Abendzeitung)

 

„Siegfried: Götterschweiß und Heldenblut (…) begeistert als göttlicher Spaß mit Kult-Potential“  (Münchner Merkur)