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Stand: 31.3.2021

 

Liebe Freund*innen von KulturGut Grasbrunn, liebe Gäste,

nach der erneuten Verlängerung des Lockdowns steht fest, dass die Veranstaltung am 18. April 21 mit Maxi Schafroth leider auch nicht stattfinden kann; sehr sehr schade, denn jeder hat sich schon so drauf gefreut. Aber nicht verzagen...wir haben schon wieder einen neuen Termin; diesmal haben wir einen größeren Sprung gemacht, damit wir nicht alle zwei Monate verschieben müssen; es ist der 16. Oktober 21.

Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit und wir hoffen sehr, dass Sie uns und den Künstler weiterhin unterstützen und Ihre Karten behalten.

In diesem Sinne erst mal alles Gute, bleiben Sie weiter heiter und gesund!

Ihr Team von KulturGut Grasbrunn

 

Aus heutiger Sicht bleibt es bei zwei Vorstellungen ohne Pause mit je max. 100 Gästen.
Bitte kommen Sie nicht zur Veranstaltung, wenn Sie Anzeichen einer Erkältung oder grippeähnliche Symptome haben.

Vor, während und nach den Veranstaltungen gelten die üblichen Hygieneregeln; bitte beachten Sie auch unsre Hinweise vor Ort.

Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihr Mithilfe und freuen uns heute schon auf einen vergnüglichen Abend mit Ihnen.

 

1. Vorstellung um 18 Uhr, Einlass um 17 Uhr, AUSVERKAUFT
2. Vorstellung um 20 Uhr, Einlass um 19.30 Uhr, AUSVERKAUFT


 

Maxi Schafroth„Faszination Bayern“

Nach seinem ersten Soloprogramm „Faszination Allgäu“ setzt der Kabarettist Maxi Schafroth seine bizarre Beobachtungsreise nahtlos fort. „Faszination Bayern“ ist der zweite Meilenstein seiner von langer Hand geplanten Kabarett-Trilogie. In „Faszination Bayern“ geht die Reise heraus aus dem strukturschwachen Allgäuer Raum, über den Lech, bis in die gelobte Universitätsstadt München. Dort begegnet Maxi Schafroth Starnberger Zahnarztkindern in Geländewagen, Münchner Bildungsbürgern in senfgelben Cordhosen und hippen Szene-Pärchen mit Holz-Look-Brillen.
Von der BayWa Ottobeuren bis zum Manufactum Gummistiefel-Regal am Münchner Marienhof, Maxi Schafroth bringt uns die Vielseitigkeit des flächenmäßig größten Bundeslandes näher und tritt als bundesweit agierender Kulturcoach für Toleranz und Miteinander ein. Mithilfe von fundierten historischen Belegen sensibilisiert er für die bayerische Geschichte und klärt auf über den ersten bayerischen Siedler und Vorvater „Eusebius der Wirbellose“ aus dem 9. Jahrhundert und dessen 40-köpfige Bauernarmee, den „Frusthaufen, der in der sogenannten „Igelformation“ fußläufig bis nach Damaskus vorgedrungen war.
Maxi Schafroth scheute bei der Entwicklung seines neuen Programms keine Mühe und kein Risiko. Er begab sich in durchaus brenzlige Situationen, darunter eine mehrjährige Betriebsspionage bei einer Großbank, ein dreitägiges Praktikum in einer Schwabinger KiTa und die Teilnahme am Seminar Atemtherapie für Führungskräfte.
Aus diesem biographischen Crossover macht Maxi Schafroth umwerfendes Kabarett, immer unterlegt mit dem schnarrenden Charme seines Allgäuer Akzents. Begleitet wird er auch in „Faszination Bayern“ wieder von Herz und Verstand und vor allem von seinem kongenialen Gitarristen und Hofnachbarn Markus Schalk.

 

„Leichtigkeit in der Spielfreude - Kreativität im Denkansatz. Musikalisch eine Freude für die Ohren, spielerisch ein Fest für die Augen. Maxi Schafroth ist eine Entdeckung. Das junge, kritische, vielseitige Kabarett von heute, so sieht es aus. In den Worten seiner Figuren eine Win Win Situation für das Kabarett. (Aus der Laudatio zum Gewinn des Prix Pantheon 2013)

 "Schafroth zerlegte Ländliches wie Kleinbürgerliches, Bauernschläue, Banker-Chuzpe und alternative Betulichkeit in ihre komische Banalität, ohne sie lächerlich zu machen.Und traf damit beim Publikum ins Schwarze." (Süddeutsche Zeitung)